1. KfW-DEN-GRE Forum am 3.4.2019 in Frankfurt a.M - Vorträge online

Unter dem Motto „Energieeffizientes Bauen und Modernisieren“ luden GRE, DEN und die KfW Bankengruppe am 3. April 2019 nach Frankfurt ein, um gemeinsam über die praktischen Konsequenzen und mögliche Lösungsansätze aus Sicht aller beim Bau beteiligten Akteure zu diskutieren. Denn nur die Ausweitung der Bilanzgrenzen auf den gesamten Lebenszyklus der Gebäude erlaubt eine vollständige Bewertung der Nachhaltigkeit von Gebäudekonzepten und somit die gezielte Förderung von nachhaltigen Baustoffen und -produkten. Genau dies hat sich die Bunderegierung in ihrem Ende 2016 veröffentlichten Klimaschutzplan 2050 als Ziel gesetzt. Mit Teilnehmenden aus Wohnungswirtschaft, Wissenschaft, Industrie und Fördergebern waren Akteure aus allen beteiligten Gruppen vorhanden. Die Referentinnen und Referenten Petra Bühner (KfW), Inga Stein-Barthelmes (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.), Prof. Dr.-Ing. Andreas H. Holm (GRE), Fabian Viehrig (GdW) und Dr. Alexander Renner (BMWi) gaben Einblicke in ihre tägliche Arbeit. Impulsvorträge zu Beginn der einzelnen Workshops schafften das Basiswissen, um schnell zu einer fruchtbaren Diskussion zu gelangen. Besonders wichtig war dabei allen Beteiligten, ein gemeinsames Verständnis der technischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Grundlagen zu schaffen. Den Abschluss der Veranstaltung bildete ein von Prof. Dr. Andreas H. Holm (GRE) und Marita Klempnow (DEN) moderiertes Podiumsgespräch mit dem Leitthema „von der Energieeffizienz zur Nachhaltigkeit im Gebäudebestand“ mit Inga Stein-Barthelmes (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.), Daniel Fuhrhop, Prof. Dr. Anton Maas (GRE), Dr. Alexander Renner (BMWi) und Petra Bühner (KfW). Alle Referentinnen und Referenten waren sich einig, dass eine Erhöhung der Sanierungsquote zur Steigerung von Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz notwendig ist. Die Ausgestaltung kann dabei ganz unterschiedlich ablaufen und sollte sich am konkreten Bedarf orientieren: Technologieoffene Sanierung und die Optimierung von Wohnungsgrundrissen und das Leben von neuen Wohnformen ergänzen sich gegenseitig.

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